Verbindungstechnik
Die Verbindungstechnik stellt Vorgehensweisen des Zusammenbauens der Einzelteile von technischen Gebilden, wie zum Beispiel Anlagen, Geräte oder moderne Bauwerke dar.
Es gibt lösbare und nicht lösbare Verbindungen. Unter die Kategorie "lösbar" fallen Schraubverbindungen und Klettverschlüsse. Zu den nicht lösbaren Verbindungen zählen Schweißungen oder Klebungen.
Des Weiteren können Verbindungen in folgende drei Bereiche unterteilt werden:
Formschluss
In Bezug auf die formschlüssigen Verbindungen stört einer der Verbindungspartner den anderen. Bei einer Sperrung, die mindestens in einer Richtung vorhanden ist, besteht eine Betriebsbelastung. Falls ein zweites Flächenpaar sich gegenüberliegt, ist die Gegenrichtung gesperrt. Diese Beschreibung wird an dem Beispiel klar, wenn ein Stift in ein Loch gesteckt wird und dieser sodann wieder herausnehmbar ist. Der Stift kann aufgrund des Sackloches nicht durchfallen. Deshalb entwickelt sich ein Formschluss von einer Seite aus in Axialrichtung. Beispiele hierfür sind Nieten und Schrauben.
Kraftschluss
Bei kraftschlüssigen Verbindungen ist eine Normal-Kraft. Sie bilden mit der miteinander zu verbindenden Flächen die notwendige Grundlage. Durch die nicht überschrittene Haftreibung bewirkte Gegen-Kraft ist die Verschiebung nicht durchsetzbar. Falls die Reibungskupplung eines Autos getreten wird, wird der Kraftschluss unterbrochen. Ein Schleifen entsteht bei teilweisen Treten gegen die Normal-Kraft.
Durch den Kraftschluss entwickelt sich eine Hemmung durch die Schrauben auf die zu großer Druck ausgeübt wird. Die Haftreibung zwischen den Wirkflächen lässt nicht zu, sodass die Schraube anfängt sich zu drehen. Aus diesem Grund werden Schrauben festgezogen.
Stoffschluss
Unter diesem Begriff sind alle Verbindungen zu verstehen. Hier werden die Verbindungspartner von atomaren und molekularen Kräften zusammengeführt. Ebenso gehören sie zu den nicht lösbaren Verbindungen. Sie lassen sich nur durch eine Zerstörung, wie zum Beispiel eine Vulkanisierung, trennen.
Diese Spannung wird von ca.230V hauptsächlich durch die Hintereinanderschaltung von Dioden, Kondensatoren und Widerständen auf 12V herunter transformiert.
Der Strom kann auch durch das Nutzen beliebiger Widerstände geregelt werden, sodass er genau den Anforderungen des Gerätes entspricht. Bei modernisierten Garagentoren kann man diese problemlos finden.
Da durch den Strom der an den Bauteilen verloren geht Wärme entsteht sind einige 12V Netzteile mit einem Lüfter versorgt der die Betriebstemperatur im inneren des Netzteiles niedrig hält.